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Visitt vun Asselborn a Maas

​Nach der Empörung folgt die Versöhnung: Jean Asselborn und Heiko Maas trafen sich am Samstagmorgen auf der Grenzbrücke in Schengen.

Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Öffnung der Grenze zu Luxemburg als „wichtiges Zeichen“ für eine schrittweise Normalisierung des Reiseverkehrs in Europa gewürdigt. „Europa lebt davon, dass es ein Europa ohne Grenzen ist“, sagte er am Samstag bei einem Besuch an der Grenze auf der Moselbrücke zwischen dem deutschen Perl und dem luxemburgischen Schengen. Dort traf er den luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn.

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Die Öffnung der Grenze zu Luxemburg markiert den Beginn der schrittweisen Aufhebung der Kontrollen, die im März zur Eindämmung der Corona-Pandemie an den Übergängen zu den Nachbarländern eingeführt wurden. Zwei Monate lang waren mehr als ein Dutzend Übergänge an der deutsch-luxemburgischen Grenze gesperrt gewesen - der Verkehr war über überwachte Übergänge gelenkt worden.

Die Bürgerinnen und Bürger würden ein Europa mit Grenzen nicht mehr verstehen, betonte Maas. Ziel seie es, „dass am Schluss Europa wieder das ist, was es mal war“.

Textquelle: Wort.lu

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